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Sexy Vorsätze für 2018
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Eure Sex-Vorsätze 2018

Und? Seid Ihr gut reingekommen? Ich meine natürlich ins neue Jahr, was denn sonst (hust)?! Am Silvesterabend habt Ihr sicherlich beschworen, dass sich in diesem Jahr vieles ändern wird. Ein bisschen abnehmen, ein bisschen mehr Sport, weniger rauchen und so weiter. Leider haben diese guten Vorsätze immer nur kurze Zeit bestand, obwohl man doch so motiviert ist, sie durchzusetzen, wenn man sie zu Neujahr ausspricht. Woran liegt das denn eigentlich? Naja, sehr wahrscheinlich daran, dass die meisten der Vorsätze Einschränkungen bedeuten und wer lässt sich schon gerne einschränken? Deshalb solltet Ihr Euch Vorsätze vornehmen, die richtig Spaß machen und nützlich sind: Beispielsweise beim Sex!

Keine Lust mehr auf Sex?

Befreit Euch vom Panda-Syndrom!

1. Mehr Sex haben!

Befindet Ihr Euch in einer längerfristigen Beziehung und der Sex ist einfach nicht mehr so wie zu Beginn. Das ist normal! Würdet Ihr allerdings beide wieder gerne öfter miteinander schlafen, doch irgendwie kommt es nicht dazu, dann lässt sich ohne Probleme daran arbeiten. Verabredet Euch zum Sex! Redet über gemeinsame Stellungen, die beide gerne ausprobieren wollen! Habt einfach wieder Sex!

2. Bringt Abwechslung rein!

Punkt 2 knüpft übergangslos am ersten an. Natürlich kann man beim Sex schon viel über Stellungen variieren. Aber das ist bei weitem nicht alles! Wie sieht es denn beispielsweise mit Toys aus, die Ihr bisher noch nicht ausprobiert habt? Handschellen oder verbundene Augen können den Sex auf sehr aufregende Weise verändern. Ansonsten: Sucht Euch mindestens drei Orte aus, an denen Ihr noch nicht Sex hattet und ändert das im kommenden Jahr!

3. Nehmt Euch Zeit füreinander

Wenn Ihr Euch gewisse zeitliche Freiräume schafft, in denen nur Ihr beide miteinander Zeit verbringen könnt, kann das sehr bereichernd für die Beziehung sein. Ihr könnt die Zeit sexuell oder auf andere Art nutzen. Aber ganz ehrlich: Wenn man schon viel Zeit hat, kann man diese auch nutzen! Wie wäre es mit einem ausgeprägtem Vorspiel, bevor man richtig zur Sache kommt? Das erhitzt die Gemüter und der Sex wird dadurch noch heißer!

Flotter Dreier gefällig?

Fantasie zu dritt?

4. Setzt Eure Fantasien in die Tat um!

Ihr seid schon länger zusammen und trotzdem kennt dein Partner nicht deine innersten sexuellen Wünsche? Sofern diese Fantasien nicht nur Fantasien bleiben sollen, wird es irgendwann Zeit, diese Wünsche mal zu äußern – auch wenn man damit viel riskieren kann! Aber irgendwann muss man diesen Mut einfach aufbringen, um nicht sexuell frustriert zu enden. Also: In diesem Jahr ist Eure Zeit. Nehmt Euren Mut zusammen und redet über Eure Fantasien!

5. Verbessert Euer Sexwissen

Theorie und Praxis gehören zusammen. Wenn man ausschließlich auf einem der beiden Gebiete ein Experte ist, auf dem anderen jedoch nichts zu bieten hat, ist das im Ergebnis nicht unbedingt erfreulich. Daher ist es ratsam, dass Ihr Euch auch in der sexuellen Theorie weiterbildet (ich hoffe, praktische Übung ist nicht das Problem). Durch Euer erlangtes Wissen wird Euer Sexleben noch besser! Garantiert!

Die beste Quelle zur Wissensmehrung zum Thema Sexualität ist natürlich unser ORION Blog 😉

Bild: © Artem Furman, © Maridav / fotolia.com

Lachen macht sexy
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Wer Sex haben will sollte freundlich sein

Manchmal trifft es einen ja doch! Man verliebt sich in einen Typen, der kein netter Kerl ist. Mir ist das schon mal passiert. Aber glücklich war ich darüber nicht, weil er überhaupt kein bisschen Interesse zeigte. Für eine schnelle Nummer war ich nicht bereit, aber zu mehr als das war dieser Typ auch nicht in der Lage. Da kommt mir eine Studie ganz recht. Tada – denn jetzt ist es angeblich bewiesen: Nette Menschen haben mehr Paarungserfolg als andere.

Sind Geschmäcker verschieden?

Nach Charakter können Männer und Frauen manchmal Engel oder Teufel sein – oder auch beides. 😉 Solche Männer, die hilfsbereit, nett und zuvorkommend sind, lassen die Frauen gar nicht mehr aus den Händen. Überlegt Euch doch mal, wie soll ein Partner fürs Leben sein? Bestimmt nicht mit einem Image des Bad Boys oder? Familie gründen mit jemanden, der keine Verantwortung trägt und vielleicht ein loses Mundwerk hat – eher eine seltene Vorstellung.
Ich habe mich schlaugemacht und in meinem Freundeskreis mal nachgefragt. Welcher Typ die Frauen denn besonders  anmacht und mit wem man sich eine Beziehung vorstellen kann. Der Spitzenreiter bei den Mädels war der Typ Mann, auf den man sich verlassen kann, der zuhört und einen nicht schlecht behandelt. Den Jungs war das hauptsächlich egal, es musste einfach stimmen. Aber keiner von denen wollte eine Frau mit einer eher verruchten Art für eine längere Beziehung.

Böse Buben oder Liebe Helfer

Für mich persönlich ist es wichtig, wenn mein Partner mir gegenüber nicht solche Kommentare ablässt wie „Heiße Schnecke, ab in die Küche!“ oder „Schieb dein Arsch hier her!“. Diese Art von Mann würde ich schon dem Begriff Bad Boy zuordnen. Aber ehrlich gesagt, Geschmäcke sind eben Gott sei Dank verschieden. Wer eher auf den härteren Kerl steht – wieso denn nicht?
Nach Lust und Laune könnt IHR wählen, wer bei Euch im Bett landet. Eine Sexy-Göre oder Bad Boy können auch eine richtig geile Abwechslung beim Sex sein. 😉 Schreibt mir im Kommentarfeld Eure Meinung zum Thema!

In diesem Sinne und zum Abschluß noch ein Zitat von Angelina Jolie, die offenbar auf anmalische Typen steht: „Ich liebe Tiere über alles. Und Männer, die Tiere sind.“

Quelle: Wiley Online Library

Macht die schönste Nebensache der Welt klug und stressresistent?

Symbolfoto: Macht Sex klug?

Ist es wahr, dass Sex schlau macht und dem Stress entgegen wirkt? Wissenschaftler der Universitäten in Maryland und Seoul meinen: JA.

Sie haben an Ratten und Mäusen separate Studien durchgeführt und dabei herausgefunden, dass die Leistung des Gehirns bei häufiger sexueller Aktivität steigt. Die Experten begründen dies durch die Tests, aus denen hervorging, dass sich beim Sex die kognitiven Fähigkeiten bei den Tieren verbessern. Während des Geschlechtsverkehrs nimmt die Zahl der produzierten Neuronen (Zellen) im Hippocampus zu – einem Gehirnbestandteil im Temporallappen, also einer zentralen Schaltstation des limbischen Systems (Funktionseinheit zur Verarbeitung langfristige Erinnerungen).
Die Studie von der Konkuk Universität in Seoul kam noch zu einem weiteren Ergebnis, das alle unter Stress leidenden Menschen „jauchzen“ lassen wird: Sex kann Stress im Gehirn entgegenwirken. Wie? Sex hilft dem erwachsenen Gehirn die unterdrückenden Auswirkungen von beständigem Stress abzuwehren.

Also nicht mehr fragen warum – Sex, Sex, Sex und nochmals Sex heißt die Devise! Ein Grund findet sich immer: Spaß, Lust, IQ-Steigerung oder gegen Stress. 😉

Quelle: www.xbiz.com/news/173473, Bildquelle: © ra2 Studio / fotolia.com

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