Hand aufs Herz die Damen, bekommen die Hoden eures Sexpartners eigentlich irgendwann mal eure ungeteilte Aufmerksamkeit oder konzentriert ihr Euch eigentlich mehr auf den Penis? Letzteres ist im Prinzip wahrscheinlich ganz normal, doch auch das Gebaumel rund herum kann ein wenig Beschäftigung auch mal ganz gut vertragen. Denn seine Juwelen sind sehr sensibel und das Anheizen der Durchblutung in den Hoden kann wahre Wunder bewirken.
Wer seinem Mann und seinen Anhängseln also mal was Gutes tun will, dem empfehlen wir heute die asiatische Eiermassage. Damit Ihr wisst was zu tun ist, folgt die Anleitung natürlich prompt:
1.) Die Vorbereitung: Wir beginnen mit der intimen Massage vorerst ohne Hilfsmittel. Ein Massageöl wird erst ab Punkt 4 verwendet. Temperiert den Raum zuerst angenehm und sorgt für entspannte Stimmung, zum Beispiel durch Decken, Kissen, Musik und Kerzen. Nachdem die Kleidung vom Leib ist solltet ihr darauf achten, dass der Empfänger eurer erotischen Massage sich entspannt und bequem zurücklehnen kann. Ob ihr es lieber im sitzen oder liegen tut müsst ihr vielleicht einfach mal ausprobieren. Für Punkt 2 empehle ich Euch jedoch eine liegende Position.
2.) Stretching: Die Massage beginnt nun mit zarten Ziehbewegungen, die den Hodensack dehnen und gleichzeitig entspannen. Ihr nehmt nun einen Hoden in jede Hand und zieht (ähnlich wie beim Melken
)im Wechsel an seinen Kronjuwelen. Die Haut sollte ganz glatt gezogen werden- achtet aber darauf dass es nicht allzu schmerzhaft oder unangenehm wird. Diese Übung wiederholt ihr etwa 20 Mal. Ziehen, locker lassen, ziehen, locker lassen, ziehen, locker lassen- und immer schön im Wechsel und nicht zu schnell, sondern in einem angepassten Tempo.
3.) Der “Strudel der Wonne”: Bei der zweiten Übung fahrt ihr nun sachte mit beiden Händen in Richtung Anus und massiert eurem Liebsten den Damm. Kreisförmige Bewegungen sind hier das A und O, eure Kraft könnt ihr im Wechsel auf die ganze Handfläche und auf die Fingerspitzen verlagern. Massiert langsam und sachte zum Ansatz der Oberschenkel und schliesst die Bewegungen am Hodensack ab. Das Ganze darf gerne rund 10 Minuten dauern, damit die komplette Region sich total entspannen kann.
4.) Das “Zentrum der Hitze”: Bei dieser Übung platziert ihr eure Hände am oberen Schambein und massiert hier von der Peniswurzel sanft zwischen den Hoden und der Innenseite der Schenkel. Auch hier ist Zeit lassen angesagt, 10 Minuten helfen um die Region gut zu durchbluten und sorgen, dank angeregter Durchblutung, für eine entspannende innere Wärme.
5.) Wiederholung: Nun kommt das Massageöl ins Spiel. Kippt euch eine kleine Menge in die Hand und wärmt das Öl durch Reiben der beiden Handflächen aneinnander ein wenig an. Nun wird die Übung Nr. 2 wiederholt. Das flutschende Gefühl wird neben der Entspannung auch für Erregung sorgen.
6.) Der “Juwelen-Beutel”: Widmen euch zum Ende der fernöstlichen Hodenmassage ganz der Haut rund um seine Hoden. Diese ist besonders sensibel und wird bei dieser Übung mit Daumen und Zeigefinger ausgedehnt. Hier geht es nur um das Massieren der Haut, lasst also die Hoden aussenvor. Um das Gewebe komplett zu entspannen wird diese gestreckt und leicht gezogen und die Falten quasi (dank eurer flinken Handbewegungen
) kreisförmig “ausgebügelt”. Nach etwa 5 Minuten solltet ihr zu einem zarten und nicht zu abruptem Abschluss kommen.
Wie gesagt ist die Erregung als Nebeneffekt, bei der Intimmassage nicht auszuschliessen. Ihr könnt die Massage natürlich auch in einem gleitenden Übergang dann mit dem Penis fortsetzen…

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