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Analsex-Tipps für Anfänger

Erstellt in Sexpraktiken von Siria am 16.Mai 2012

Symbolfoto - AnalerotikFür alles gibt es das erste Mal. Das erste Mal Fahrradfahren, der erste Kuss, dass erste Mal Sex, dass erste Mal Analsex…
Analerotik ist gar nicht so “homosexuell”, wie viele denken! Es ist eine von vielen Sexpraktiken, die man(n) ungern seiner Partnerin als Wunsch auf die Nase bindet. Warum eigentlich? Wir Frauen mögen auch knackigen Popos und zum Thema “Posex”…, irgendwann ist immer das erste Mal. ;-) Hier ein paar praktische Tipps, um den Einstig zu erleichtern – ich wünsche Euch schon mal viel Spaß.

- Dehnübungen sind nicht nur beim Sport wichtig, auch beim Anal-Sex sind sie das “A & O”. Es ist zum Wohl Eures Partners! Feine Risse, die damit verbundenen Schmerzen und die Folgeerscheinungen am After werden mit Dehnübungen umgangen. Entspannte Atmosphäre, Stimulation im Genitalbereich = entspannter Popo und gute Durchblutung des Gewebes.

- Die Hygiene ebenso wichtig. Mini-Einläufe (zur Darmentleerung) aus der Apotheke oder eine Intimdusche, die sich auch für die Vagina eignet, sollte vorher benutzt werden. Pornodarsteller/Innen verwenden diese Art der Darmreinigung ebenso als Vorbereitung für ihre Analsexszenen, so kommt einem nichts entgegen oder dazwischen. ;-)

- Dehnübungen, Hygiene, fehlt noch das richtige Analgleitmittel, damit es besser flutscht. Gleitmittel ist nicht gleich Gleitmittel. Mann & Frau sollten sich schon im Vorfeld damit auseinandersetzen, welches für SIE oder IHN das geeignetste ist. Es soll flutschen, pflegen und beruhigen, hier würde ich den ORION Klassiker “Flutschi anal” empfehlen.

- Auch nicht zu vergessen - nach dem Sex wie vor dem Sex – ist ein mildes Intim-Waschgel (pH-Wert!) und eine spezielle Pflegecreme für den Intimbereich tut der eben noch aktiven Zone sehr gut. Wenn Ihr dieses nicht zur Hand habt, könnte auch auch ein wenig Massageöl helfen.

Nach dem ersten Mal bleibt es Euch überlassen, ob Ihr Eure Partner weiterhin mit dem Finger oder einem kleineren Sexspielzeug beglückt oder Euch langsam an die größeres Analspielzeug wie Plugs, P-Punkt-Stimulatoren, Strap-ons oder Popo-Vibratoren herantraut. Aber immer drauf achten – nicht übertreiben, denn Analerotik kann nur entspannt wirklich genossen werden!

Wenn Ihr all das beachtet, werdet Ihr sehen, wie erotisch Analsex sein kann und wie viel Spaß es allen Beteiligten macht. :-D

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Blowjob-Tipps

Erstellt in Sexpraktiken von Maike am 19.März 2012

Symbolfoto - Fellatio, französischer Sex oder OralsexBlasen, Blowjob, Fellatio, Französisch oder Oralsex – egal wie Ihr es nennen wollt, Verwöhneinheiten mit der Zunge am männlichen Geschlechtsteil sind für viele aus dem Repertoire der Sexpraktiken nicht wegzudenken und gelten bei vielen Männern als wahres Highlight.
Wer seinem Liebsten diesen Gefallen tun möchte, sollte natürlich wissen wie’s geht. Damit vom Lecken übers Saugen bis hin zum leichten Knabbern alles klappt, folgen hier ein paar Tipps:

Wichtig ist, dass Ihr warme Hände habt (!) falls Ihr diese überhaupt benutzen wollt. Es kann nämlich auch sexy sein, sich die Hände hinter dem Rücken zu verschränken und den Mann das Geschehen führen zu lassen. Jedenfalls solltet Ihr daran denken, dass es sich nicht um einen Lolli handelt, an dem man stumpf herumlutscht – ein bisschen Mühe sollte Frau sich da schon geben. ;)
Versucht, während des Blowjobs Augenkontakt zu halten, das macht viele Männer ganz besonders an und Ihr könnt sehen wie er reagiert.
Stellt Euch darauf ein, dass der Penis auch plötzlich tiefer in euren Mundraum eindringen kann – bei einem sogenannten deepthroat ist also ein wenig Selbstkontrolle gefragt. Erbrechen sollte hier am besten vermieden werden, sonst kann’s schnell unsexy werden.
Wenn Ihr die Kontrolle ein wenig abgeben möchtet, kann gar nicht viel schief gehen, die männliche Hand wird’s schon steuern. Wollt Ihr aber selbst beweisen, was Ihr drauf habt mit Zunge, Lippen und (ganz zart!) mit den Zähnen, könnt Ihr ihn einfach fesseln - dann ist er Euch hilflos ausgeliefert. :)
Einige der Herren schätzen es auch, wenn ihren (viel zu oft leider nahezu vergessenen) Kronjuwelen ein wenig Beachtung geschenkt wird. Auch hier kann das Lecken und Saugen sehr anregend wirken.
Während des Blasens mal eine Pause einzulegen (nur ein paar Sekunden) kann das Blut noch mehr zum Kochen bringen und die Erregung wird ein besonders hohes Level erreichen. Die ganz Mutigen unter Euch können neben Penis und Hoden auch noch weitere Regionen mit der Zunge verwöhnen. Die Zone zwischen Hoden und After ist auch besonders empfindsam. Ein Analkuss allerdings ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber: Probieren geht über Studieren! :-D
Ob Ihr dann das Kommen auch in Eurem Mund geschehen lasst oder es bevorzugt, das Ejakulat woanders landen zu lassen, ist logischerweise Euch überlassen. Manche mögen eben schlucken, andere nicht. Sperma hat übrigens nur 5 kcal, dick macht es also – selbst in hohen Dosen – so schnell nicht. ;)

Habt Ihr das Gefühl, dass etwas nicht so gut ankommt, dann sprecht darüber. Nach dem Sex mal zu fragen, ob es ihm gefallen hat, ist keine Schande – am Ende wird er ja von seinen eigenen Verbesserungsvorschlägen nur profitieren!

Also dann, viel Spaß beim “französisch lernen”!

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Kleine Einführung in die Yoni-Massage

Erstellt in Sexpraktiken von Siria am 28.Februar 2012

Yoni-Tantramassage DVDVor kurzem haben wir Euch “Die asiatische Hoden-Massage” vorgestellt und damit wir Frauen auch nicht zu kurz kommen, möchte ich Euch heute von der Yoni-Massage erzählen.
“Yoni” ist aus  dem Altindischen und steht für die weiblichen Geschlechtsteile. Außerdem steht Yoni für eine Tantra-Massagetechnik bei Frauen, von normalen Körperstellen bis hin zu den intimsten Regionen.

Diese erotische Massagetechnik wurde angeblich von der Amerikanerin Annie Sprinkle, Tantrikerin und Vertreterin des Sex-positiv-femisnim, und dem Sexualforscher und Theologen Jospeh Kramer erfunden. Es ist eine intime Entdeckungsreise vom Bauch über den Venushügel bis in den Bereich des G-Punkts. Auf diese sexuelle Expedition kann SIE mit IHM oder IHR gehen. Bereit?

Schafft Euch eine warme Atmosphäre, stellt Euch ausreichend Massageöl zur Seite und begebt Euch auf die intimsten Spuren der Weiblichkeit.
Zuerst fangt Ihr mit ein paar Streicheleinheiten und einer Ganzkörpermassage an, was schon ein paar Stunden dauern darf. Dann massiert Euer Masseur liebevoll den Bauch und es geht sehr langsam über den Venushügel zu den äußeren Schamlippen und weiter zur Klitoris. Die Entspannung kehrt ein und die Massage zur Vulva über die inneren Schamlippen bis hin zur Vagina verlangt nach einem Abstecher ;-) zur Stimulation der G-Punkt-Region. Die Kombination der Massage und Stimulation kann, muss aber nicht zum Orgasmus führen!
Dieses Erlebnis, den weiblichen Genitalbereich auf so eine intime Art und Weise zu erkunden, lässt Beide ist schnell nicht vergessen. Für die, die sich noch gerne anschauliches Bildmaterial vor der Entdeckungsreise zu Gemüte führen möchten, denen kann ich folgende DVD empfehlen: Die Yoni-DVD in der FSK 16-Version oder der FSK 18-Ausgabe.

Ein unvergessliches Erlebnis wartet auf Euch!

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Bondage – Tipps für Einsteiger

Erstellt in Sexpraktiken von Siria am 20.Januar 2012

Ouvert-Bikini mit Bondage-Schal Bondage ist ein aus dem englisch stammender Begriff für “Fesselung”.  Diese Sexpraktiken steigern die Erregung und die sexuelle Lust. In der BDSM-Szene ist dies eine Praktik zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit gedacht. Wer es lieber lateinisch oder altgriechisch mag, kann auch den seltenen Ausdruck  Vincilagnia (Latein; vincio “ich fessele” und dem altgriechischen: lagneia “Wollust”) nutzen. Mit der Fesselung wird die Gleichberechtigung des Partners aufgehoben, d.h., dass der, der sich der Kontrolle des Fesselnden hingibt, nennt man Bottom oder auch Sub, der Sub- der Passive/Unterwürfige ist. Derjenige, der die aktive Rolle einnimmt, in diesem Fall das Fesseln, ist der Top oder Dom. Beide Rollen sind geschlechtsunabhängig. Die Gründe für Bondage-Techniken sind meist sexueller Natur und steigern primär die Stimulation sowie aus ästhetischen Empfinden.
Wichtig ist das Vertrauen zu- und miteinander. Es können nicht immer alle Wünsche und Vorstellungen gefahrlos umgesetzt werden. Jeder hat (s)eine Verantwortung zu tragen, die per Absprache zu 100% und mit einem Safeword geklärt werden muss.
Denkt dran, den Zweitschlüssel oder die Schere parat zu haben.

Jede Art des Bondage hat ihre eigene Technik und ihr eigenes Material. Erst einmal zu den Techniken, die lust- oder schmerzvoll oder auch künstlerisch sein können…
Das Zweckbondage - hier gilt es, den Partner bewegungsfähig zu fesseln, um z.B. eine Körperstrafe (Spanking) zu vollziehen. Diese Art von Bondage heißt nicht, dass die Fesselung dem eigenen Zweck dienen soll, um den Bottom in eine ihm unangenehme Situation zu bringen.
Anders bei das Folterbondage – hier ist das Ziel, den Bottom in eine unangenehme, wenn nicht sogar in eine schmerzliche Lage zu bringen. Sei es zur Strafe oder wirklich zur eigennützigen sexuellen Stimulation des Tops.
Die  Zierbondage auch Zier-, Seilfesselung oder Shibari (Japanisch für “Die Schönheit des strammen Bindens/ Fesselns” ) genannt, hört sich harmlos an und dient hier zur dekorativen Komponente, die eine oder mehrere Körperteile für eine Fotografie ins Szene setzt oder sogar als Fetisch-Klamotte dient.
Meditatives Bondage ist die wohl seltenste Form des europäischen Bondage. Hier ist nicht die körperliche Komponente gefragt, sondern nur der geistige Zustand des Bottoms.
Man sagt sich, dass diese Bondage ursprünglich einer mönchischen Tradition entstammt.

Die Materialien sind ebenso in solcher Vielfalt zu bekommen wie es Bondagetechniken gibt. Fesseln in verschiedenen Farben aus Polyester,  Bondageseile aus Baumwolle oder auch Hanf, Tapes in rot, schwarz, lila oder weiß aus Vinyl, Seile in verschiedenen Farben und Längen gibt es ebenfalls.  Bettfesseln, Handgelenk-Fesseln oder All-Over-Fessel
Ich könnte Euch noch sooo viel mehr auflisten… Jeder von uns hat seine Vorlieben und die könnt Ihr auch voll ausleben. Klickt hier.

Für diejenigen unter Euch, die ich jetzt auf den Geschmack gebracht habe und die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und es ausprobieren möchten, kann ich die Bondage (HC) DVD aus der Better-Sex-Line empfehlen. Hier bekommt Ihr nicht nur fesselnde Knotenkunst aus Fernost zu Gesicht, hier bekommt Ihr einen Einstieg in die Rituale, Material-Tipps, Sicherheitsregeln und vieles mehr.

Lasst Euch fesseln…

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Die asiatische Hoden-Massage

Erstellt in Sexpraktiken von Maike am 10.Januar 2012

Symbolfoto - Fernöstliche Hodenmassage Hand aufs Herz die Damen, bekommen die Hoden eures Sexpartners eigentlich irgendwann mal eure ungeteilte Aufmerksamkeit oder konzentriert ihr Euch eigentlich mehr auf den Penis? Letzteres ist im Prinzip wahrscheinlich ganz normal, doch auch das Gebaumel rund herum kann ein wenig Beschäftigung auch mal ganz gut vertragen. Denn seine Juwelen sind sehr sensibel und das Anheizen der Durchblutung in den Hoden kann wahre Wunder bewirken. ;)

Wer seinem Mann und seinen Anhängseln also mal was Gutes tun will, dem empfehlen wir heute die asiatische Eiermassage. Damit Ihr wisst was zu tun ist, folgt die Anleitung natürlich prompt:

1.) Die Vorbereitung: Wir beginnen mit der intimen Massage vorerst ohne Hilfsmittel. Ein Massageöl wird erst ab Punkt 4 verwendet. Temperiert den Raum zuerst angenehm und sorgt für entspannte Stimmung, zum Beispiel durch Decken, Kissen, Musik und Kerzen. Nachdem die Kleidung vom Leib ist solltet ihr darauf achten, dass der Empfänger eurer erotischen Massage sich entspannt und bequem zurücklehnen kann. Ob ihr es lieber im sitzen oder liegen tut müsst ihr vielleicht einfach mal ausprobieren. Für Punkt 2 empehle ich Euch jedoch eine liegende Position.

2.) Stretching: Die Massage beginnt nun mit zarten Ziehbewegungen, die den Hodensack dehnen und gleichzeitig entspannen. Ihr nehmt nun einen Hoden in jede Hand und zieht (ähnlich wie beim Melken ;) )im Wechsel an seinen Kronjuwelen. Die Haut sollte ganz glatt gezogen werden- achtet aber darauf dass es nicht allzu schmerzhaft oder unangenehm wird. Diese Übung wiederholt ihr etwa 20 Mal. Ziehen, locker lassen, ziehen, locker lassen, ziehen, locker lassen- und immer schön im Wechsel und nicht zu schnell, sondern in einem angepassten Tempo.

3.) Der “Strudel der Wonne”: Bei der zweiten Übung fahrt ihr nun sachte mit beiden Händen in Richtung Anus und massiert eurem Liebsten den Damm. Kreisförmige Bewegungen sind hier das A und O, eure Kraft könnt ihr im Wechsel auf die ganze Handfläche und auf die Fingerspitzen verlagern. Massiert langsam und sachte zum Ansatz der Oberschenkel und schliesst die Bewegungen am Hodensack ab. Das Ganze darf gerne rund 10 Minuten dauern, damit die komplette Region sich total entspannen kann.

4.)  Das “Zentrum der Hitze”: Bei dieser Übung platziert ihr eure Hände am oberen Schambein und massiert hier von der Peniswurzel sanft zwischen den Hoden und der Innenseite der Schenkel. Auch hier ist Zeit lassen angesagt, 10 Minuten helfen um die Region gut zu durchbluten und sorgen, dank angeregter Durchblutung, für eine entspannende innere Wärme.

5.) Wiederholung: Nun kommt das Massageöl ins Spiel. Kippt euch eine kleine Menge in die Hand und wärmt das Öl durch Reiben der beiden Handflächen aneinnander ein wenig an. Nun wird die Übung Nr. 2 wiederholt. Das flutschende Gefühl wird neben der Entspannung auch für Erregung sorgen.

6.) Der “Juwelen-Beutel”: Widmen euch zum Ende der fernöstlichen Hodenmassage ganz der Haut rund um seine Hoden. Diese ist besonders sensibel und wird bei dieser Übung mit Daumen und Zeigefinger ausgedehnt. Hier geht es nur um das Massieren der Haut, lasst also die Hoden aussenvor. Um das Gewebe komplett zu entspannen wird diese gestreckt und leicht gezogen und die Falten quasi (dank eurer flinken Handbewegungen ;) ) kreisförmig “ausgebügelt”. Nach etwa 5 Minuten solltet ihr zu einem zarten und nicht zu abruptem Abschluss kommen.

Wie gesagt ist die Erregung als Nebeneffekt, bei der Intimmassage nicht auszuschliessen. Ihr könnt die Massage natürlich auch in einem gleitenden Übergang dann mit dem Penis fortsetzen… ;)

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Zieh dich aus kleine Maus – jetzt wird gestrippt!

Erstellt in Sexpraktiken von Maike am 6.Dezember 2011

Kleiner PrivatstripHach ja, wenn ich die Stripperinnen mit ihren geschmeidigen Bewegungen so im Fernsehen sehe, kann ich glatt verstehen, dass die Männer da ganz wild bei werden. ;) Warum das Ganze nicht einfach mal selbst in die Hand nehmen? Ein privater Striptease kann, besonders wenn der werte Herr nicht damit rechnet, mindestens genau so prickelnd sein. Damit auch nichts schief geht und das Vorhaben nicht im Gelächter endet, habe ich heute eine kleine Anleitung für Euch:

1.) Der Körper: Für einen heißen Anblick und die sexy Darstellung Eurer weiblichen Rundungen ist natürlich ein wenig Körperpflege vorher ein absolutes Muss. Nach dem Duschen solltet Ihr das Rasieren nicht vergessen. Danach könnt Ihr Euren Körper ganz professionell von oben bis unten mit einem gut duftendem Massageöl einschmieren. Ein glitzerndes Körperpuder sorgt für extra funkelnde Effekte.

2.) Get dressed: Das Outfit spielt dann die nächste große Rolle. Es sollte nicht nur Eurem Partner gefallen, sondern auch Euch, denn Ihr müsst Euch darin wohlfühlen und Euch nicht verkleidet vorkommen. Am besten eignen sich mehrere kleine Teile, damit Ihr nicht nach zehn Sekunden schon fertig seid. Scharfe Nylonstrümpfe, Strapse und eine sexy Corsage machen hier den Anfang. Dazu vielleicht ein paar feine Handschuhe und das Strip-Outfit ist schon fast perfekt. Die Schuhe allerdings machen das größte Highlight aus. Wagt Euch in ein paar Higheels der Extraklasse und der Gute wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Eine Maske, die nicht das ganze Gesicht bedeckt, kann die Spannung steigern und Euch ein besseres Gefühl geben.

3.) Die Stimmungsmacher: Das sind hier – neben Euch natürlich ;) – Musik und Licht. Viele Kerzen sorgen für schmeichelndes Licht. Sorgt aber dafür, dass genügend davon da sind, damit Euer Liebster auch was sehen kann, oder dimmt die Lampen mit einem zarten Tuch. Die Musik sollte nicht zu schnell und ein wenig “smooth” sein, damit Ihr in aller Ruhe die sexy Bewegungen ausführen könnt, die Ihr natürlich vorher nochmal fleißig vor dem Spiegel übt. Hartgesottene schmeißen am besten gleich den “Moulin Rouge”-Soundtrack in den CD-Player – dann sollte Eure Show aber auch schon wirklich nach was aussehen.

4.) Licht aus, Spot an: Jetzt wird’s ernst! Aber nichts mit Augen zu und durch – nachher stolpert Ihr noch. Während Ihr langsam anfangt Euch im Takt zu der sorgfältig ausgewählten Musik zu bewegen, streift Ihr Euch langsam die Handschuhe vom Arm. Stück für Stück fliegen die Klamotten (Ja, werft sie richtig umher, aber nicht in die Kerzen!) und das Blut Eures Angebeteten fängt an zu brodeln. Eine breitbeinige Stellung und Augenkontakt sind sehr zu empfehlen. ;)

5.) Seduction: Oder auf Deutsch, die Verführung. In dieser liegt die ja Kunst des Striptease. Berührt Euch selbst, während Ihr um ihn herumtänzelt. Kommt hin und wieder ganz nah an ihn heran und lasst Euch beim ausziehen helfen. Mehr Anfassen ist aber nicht erlaubt! Ein sexy Sprung nach vorne und ein selbstbewusstes “Zeigefinger hoch” machen ihm die Grenzen klar. Bringt Eure Haare ins Spiel, berührt mit dem Finger Eure  Zunge und Lippen, seid lasziv und heizt ihm ein. Auch ein zartes Kreisen mit dem Finger um die Nippel wirkt wahre Wunder ;)

Wie dieses Märchen endet entscheidet zuletzt die Qualität eurer Showeinlage – ich bin mir aber sicher, dass sich Euer Mann in Zukunft die Finger nach einer privaten Stripeinlagen leckt! Wenn Ihr das Profi-Stadium erreicht hat, empfiehlt sich das Installieren einer Tanzstange, das gibt dem Ganzen dann auch gleich wieder einen neuen Reiz.

Nun also ab vor den Spiegel, ordentlich Strippen lernen und die passenden Dessous gleich hier im ORION Online-Shop bestellen. ;) Viel Spaß dabei!

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