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Sexy Klassiker: Das Korsett im Wandel der Zeit

Erstellt in Erotische Produkte von Maike am 10.Mai 2012

Sexy Lederkorsett Kaum ein Kleidungsstück hat wahrscheinlich eine so starke Entwicklung erlebt wie das Korsett. Das figurgebende Teil hat große Veränderungen durchgemacht. Wenn man dessen Existenz einmal zurückverfolgt, an die Anfänge im 16. Jahrhundert denkt, und sich dann einmal die Korsetts von heute anschaut, wird schnell klar, dass dies ein wahrer Klassiker ist.

Waren es damals noch extrem versteifte Mieder, sind sie heute wesentlich bequemer. Das wohl älteste Exemplar fand man einst im Grabe einer spanischen Adeligen, der Herzogin Elenora di Toldeo, aus dem Jahre 1562. Die Anlässe, wann Frauen ein solches Korsett getragen haben, sind von damals bis heute sehr verschieden. Viele Frauen mit hohem Status wurden im Laufe der Zeit kunstvoll porträtiert, die Betonung der Taille war damals gang und gäbe. In den oberen Gesellschaftsklassen trug man es auch zu anderen, besonderen Anlässen. Die Herstellung war damals nicht einfach, weshalb es eines der teuersten Kleidungsstücke war,  die man besitzen konnte.
Hergestellt wurden die schicken Stücke aus feinen gefärbten und gewebten Materialien, waren allerdings noch lange nicht so perfektioniert wie heute, zumindest was den Sitz betrifft. Viele Modelle drückten nämlich die Brust flach. Das sieht nicht nur unschön aus (damals galt es jedoch als schick!), sondern ist auch noch alles andere als angenehm für die Trägerin. Die Grundform war damals kegelförmig und mit Fischbein verstärkt. So versteifte man die sogenannten Schnürbrüste noch bis zum Beginn des 20. Jahrhundert. Doch schauen wir doch mal auf die zeitlichen Veränderungen:

Barock – Das Ende der plattgedrückten Brust!
Die entworfenen Korsetts stützen in der barocken Zeit (etwa 1575 bis 1770) die Brüste, indem die Schnitte niedriger wurden. Damit wurde zudem auch das Gesäß mehr betont und die Taille wirkte noch schmaler. Heute würde man es wohl “Holz vor den Hütten” nennen, was nach diesem Entwicklungsschritt besonders zum Vorschein trat. Die Vorderseite des Korsetts wurde zusätzlich gestärkt. Hierfür verwendete man Metall- oder Holzstäbe. Die Stäbe konnte Frau übrigens nach einem ordentlichen Abendbrot einfach herausziehen, was heute bei den meisten (wenn nicht sogar bei allen?) nicht mehr möglich ist, da sie fest eingenäht sind. Um diese Zeit schlichen sich auch die ersten Schnürformen ein. Diese unterscheiden sich tatsächlich von Land zu Land. Bis zur Französischen Revolution waren so zum Beispiel zwischen der hinteren Schnürung der Engländer und der hinteren UND vorderen, wesentlich strammeren Schnürung der Franzosen deutliche Unterschiede zu erkennen.

18. Jahrhundert – Korsetts und Mieder für alle!
Noch mehr Betonung für die weiblichen Rundungen und noch verspieltere Korsettmode ist dem 18. Jahrhundert zuzuschreiben. Vorbei war es mit der geraden Vorderseite. Und das Korsett schaffte es aus der Oberklasse in andere Gesellschaftsschichten. Jedoch war hier kein Geld, um teure Korsetts anzuschaffen, die wie gesagt bis ins kleinste Detail mit Fischbeinstäbchen gefertigt wurden, sondern eher eine weitere Art der Schnürmieder. Diese besaßen auch weiterhin die frontale Schnürung, denn eine helfende Zofe ging hier niemandem zur Hand. Am Ende dieser Zeit und auch am Anfang des darauffolgenden Jahrhunderts tat sich das elegante Kleidungsstück zeitweise etwas schwer – in Frankreich verschwand es sogar zeitweise ganz, da es als Kennzeichen des dekadenten Blaubluts galt. Während die Franzosen also modisch ein wenig zurücktraten, entdeckten in England noch ganz andere die Taillenformer für sich – die Männer nämlich! Ein Korsett macht ja die Taille schmaler, ergo lässt es die Schultern breiter erscheinen. Unterbrust- und Taillenkorsetts für Männer gibt es auch heute noch.

19. & 20. Jahrhundert – Das große Comeback?
Vorbei war’s mit der Handarbeit und der Friemelei zwecks Herstellung. Während der industriellen Revolution tauchten neue Verschlusstechniken auf und mit Hilfe von Metallösen wurde der ein oder andere Nähschritt im Nu überflüssig. Außerdem kamen die Nähmaschinen und verjagten die anstrengende und zeitaufwändige Handarbeit. Und schwupps war das Korsett überall wieder angesagt und die Fischbeinchen wurden nach und nach durch Horn oder Federstahl ersetzt. Mit all den neuen Fertigungsmöglichkeiten sanken die Herstellungskosten und somit natürlich auch die Preise für den Verbraucher. In größeren Mengen wurden fortan günstige Modelle gefertigt. Im Raum Stuttgart gab es zu dieser Zeit auf einmal 5000 Korsettmacher. Somit entpuppte sich das schmucke Kleidungsstück als das Markenzeichen für Ehrbarkeit und wurde zu einem “Must-have” bei gesellschaftlichen Arrangements. In den Jahren zwischen 1840 und 1870 kam dann die klassische Sanduhrform, die man wohl bis heute so stark mit dem Korsett verbindet. Sie formt eine besonders schmale Taille, was Brust und Hüfte üppiger wirken lässt. Im Anschluss daran wurde das Mieder nach unten hin immer länger und konnte somit ungewollte Röllchen am Bauch verstecken. In die 1890′er gehört dann die ganz extreme Form der Wespentaille, die man auch heutzutage in der Fetischszene schätzt. Eine weitere Form, die S-Form, sorgte zu Beginn des 20. Jahrhunderts nochmal für ein extremeres Herausstehen der Brust und ein extremeres Hereindrücken des Bauches.

Heute – Gothic, Fetisch, Schick
In den 80′ern wurde das Korsett dann quasi wieder zum Leben erweckt, als die Gothic Subkultur entstand und sich Frauen dieser Szene gerne Korsetts anzogen. Seit den 90′ern ist dieses wunderbare Kleidungsstück wieder etabliert und salonfähig. Viele schneidern ihre Modelle sogar selbst und verpassen dem Ganzen auf diesem Wege eine persönliche Note. Die Modeschöpfer, hierzu zählend Jean Paul Gaultier (ganz bekannt auch der Duft “Classique”, die Flasche mit der schmalen Taille ;) ),  lassen das klassische Teil immer wieder aufleben und auch die Musikbranche greift bei Videodrehs gerne mal darauf zurück. Madonna ist hier ein klassisches Beispiel und auch einige Stars der Fetischszene wären ohne Korsett kaum wiederzuerkennen. Von extremen Fällen, die sich für eine besonders schmale Taille sogar Rippenknochen entfernen, hört man heute übrigens auch – und das nicht nur in der Fetischszene. Hmm, wäre mir jetzt ein wenig zu viel des Guten.

Die weiblichen Rundungen mit sexy Korsetts aus Stoffen wie Leder, Lack, Seide oder ähnlichem einen extra Schliff zu verpassen, ist definitiv auch ohne schmerzhafte Operation möglich. ;)

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Sexspielzeug-Materialien – Teil 2: TPR/TPE

Erstellt in Erotische Produkte von Maike am 27.April 2012

Po-Masturbator - Nature Skin Doggy StyleDie Abkürzung TPR steht für “Thermoplastic Rubber” (Thermoplastisches Gummi) und TPE für “Thermoplastic Elastomer” (Thermoplastische Elastik”; Elastomer ist zusammengesetzt aus dem Wort “Elastic” und “Polymer“).

Die beiden Kunststoffe verhalten sich ähnlich wie Silikon und lassen sich aufgrund ihrer flexiblen Eigenschaften unter Einfluss von Hitze beliebig formen. TPR und TPE geben unter Anderem Nature-Skin-, UR3-, Loveclone- und Cyberskin-Produkten die Grundlage. Allerdings fühlt sich das Material nicht genauso an wie Silikon, sondern ist noch softer und macht die Berührungen damit zu einem nahezu lebensechtem Gefühl.
Der Hauptrohstoff ist synthetischer oder natürlicher Kautschuk, welcher mit unterschiedlichen Ölen ergänzt wird. Weitere Vorteile sind die Geruchlosigkeit, der Verzicht auf Weichmacher (Phthalate), UV-Beständigkeit und die Eigenschaft sich schnell der Körpertemperatur anzugleichen.

Die Reinigung des reißfesten TPR/TPE-Materials sollte nicht zu kurz kommen und Talkumpuder sollte ebenfalls verwendet werden. Bei der Wahl des Gleitmittels wäre es empfehlenswert auf ein Produkt auf Wasserbasis zurückzugreifen. Dann bleibt die Oberfläche schön zart und das elastische Spielzeug bereitet besonders lange Freude :) . Typischerweise werden Masturbatoren aus TPE/TPR hergestellt, denn die machen besonders viel Spaß, wenn sie flexibel und weich sind ;) .

Wietre Lovetoys, die aus dem hautähnlichen Material TPR/TPE hergestellt sind, findet Ihr natürlich im ORION Online-Shop: Drück mich!

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Lelo Vibrosexspielzeuge: Insignia Oden & Insignia Lyla

Erstellt in Erotische Produkte von Maike am 13.April 2012

Lelo Insignia Lyla & OdenDamit beim Liebesspiel niemand auf den anderen eifersüchtig sein muss, wenn ein Sextoy mit ins Spiel kommt, wäre es doch am einfachsten, eines für jeden zu haben – damit kann Lelo allemal dienen.

Für die Herren der Schöpfung kommt der schwarze, schlichte und nur 28 Gramm schwere Insignia Oden daher und will sich um euer bestes Stück schlingen. Der vibrierende Penisring schmiegt sich dank seinem weichen Obermaterial (Silikon) ganz zart um den Penis und macht ganz sicher beide ganz wuschig. Während der Ring bei IHM für den erregenden Blutstau sorgt und zu einer noch pralleren Erektion verhilft, wird SIE die zarten Vibrationen spüren. Durch die gegebene Elastizität geht das Anbringen dieses Penisrings der Extraklasse leicht von der Hand. Der edle Spielgenosse ist sehr hautfreundlich, sein Akku wiederaufladbar und die summenden Töne sehr dezent. Das hat Euch noch nicht überzeugt? Na dann hab ich da noch ein pfiffigen Zusatz für Euch. Dank des Controllers lässt sich der wasserdichte Frechdachs auch aus der Ferne steuern. Per Knopfdruck wird die Intensität der Vibrationen bestimmt und die Sense-Motion-Technologie ermöglicht einen extra prickelnden Effekt. Der  flache Controller überträgt den Rhythmus Eurer Handbewegungen auf das Toy - die Reichweite der Fernsteuerung beträgt 12 Meter.

Auch für die Damen wurde gesorgt – ebenfalls mit Controller kann SIE sich mit Insignia Lyla zurücklehnen und verwöhnen (lassen). Zarte 36 Gramm wiegt das Schmuckstück und verfügt wie der Insignia Oden über 8 Vibrationsstufen. Diese werden per Knopfdruck und der Sense-Motion-Technologie beliebig hoch und runter geschaltet. Das Modell funktioniert ebenso kabellos und der Controller reagiert bei der Fernsteuerung auf Schütteln oder kreisende Bewegungen mit dem Handgelenk. Wer die sexy Steuerung in der Hand hält, kann übrigens durch diesen selber spüren, wie stark oder schwach die Vibrationen gerade am oder im Körper des Partners sind – die Fernbedienung verfügt nämlich über eine eigene Vibrationseinheit (auch beim Insignia Oden). Dank des angebrachten Rückholbändchens ist das Lelo-Lustei schnell wieder rausgezogen. Übrigens auch an den Brustwarzen können die Vibrationen sehr anregend wirken. ;-) Dieses Luxusspielzeug in Eiform gibt es in 3 verschiedenen Farben – Schwarz, Deep Rose und Cerise…

Der Akku und die Controller-Batterien sind jeweils bei diesen zwei Luxusmodellen im Lieferumfang enthalten.

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Pussy to go Masturbatoren und Co.

Erstellt in Erotische Produkte von Siria am 7.März 2012

Pocket Pussy To Go XXLHeute bekommen wir alles auf dem Weg zur Arbeit, was wir zum Wachwerden benötigen, sei es der Coffee to go oder auch das frischbelegte Brötchen. Es geht alles schnell, schmeckt und die Herren der Schöpfung sind befriedigt - für´s Erste. Warum sollte das eigene Sexverlangen nicht ebenso einfach wie Hunger und Durst befriedigt werden?

Es gibt sie, die “Pussy to go”. Ein absoluter High-Tech-Masturbator. Von außen ein Döschen mit einem Deckel, in der Optik einer kleinen Thermoskanne… Passend? Ja, wirklich passend! ;-)
Egal, wo Ihr Euch gerade befindet… allein im Büro (Tür abschließen!), in der Umkleide oder auch Zuhause, die Verwöhn-Muschi wird mit ihren inneren Noppen Euer bestes Stück richtig schön massieren und wird Euch das Gefühl des “Größten” geben. Die Sexdose ist 27 cm lang, mit einem Anti-Vakuum-Ventil am Boden versehen und hat einen Durchmesser von 6,5 bis 8 cm, was einfach nur nach einem engen schlüpfrigen Vergnügen klingt, das Ihr jederzeit und überall wiederholen könnt. ;-) Auch verfügbar als “Pussy to go mit Vibration”.
Für all die, die es etwas größer bevorzugen, denen könnte die “Pussy to go XXL” entgegen kommen. Der Quickie-Masturbator besteht aus einem silbernen Gehäuse mit einer Länge von 27,5cm und einem Durchmesser von 7 bis 8,5 cm. Außerdem verfügt sie auch über ein herausnehmbares Vibro-Element, was für eine zusätzliche Stimulation sorgt.

Natürlich gibt es neben den “Pussy to go” Masturbatoren noch eine Vielzahl verschiedener Sex-Masturbatoren-Typen, die ich Euch im nächsten Absatz kurz vorstellen möchte.
Zum Beispiel die Blow-Job-Stimulatoren: Enge Lustmünder mit Lippen und Zunge laden Dich auf ein realistisches Lust- und Saugerlebnis ein.
Oder die Torso- oder Po-Masturbatoren: Die nachgeahmten Frauen-Torsos mit Vagina- und/ oder Anal-Lustlöchern mit richtig viel zum Anfassen. ;-)
Und natürlich noch eine weitere Vielzahl von Pocket-Pussys, die Euch eng umschlingen, gelegentlich mit Euch vibrieren, meist sehr handlich sind und Euch den letzten Kick bei der Selbstbefriedigung geben. :-D

Der Tipp von mir: Nehmt sie alle und Ihr seid für jede Art von Lustgefühlen gewappnet!  Und das Gleitmittel nicht vergessen! ;-)

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UFO & FOU – neue Auflegevibratoren von Fun Factory jetzt bei ORION

Erstellt in Erotische Produkte von Maike am 17.Februar 2012

Aufliegevibratoren UFO und FOU aufladbarDie Firma “Fun Factory” steht hinter den zwei neuen Auflegevibratoren, die wie geschaffen dafür sind, Euer Universum der Lust auszuweiten. :) Die innovativen Sexspielzeuge sind zudem umweltfreundlich, denn beide Auflegevibratoren besitzen Akkus und werden über einen magnetischen Aufladestecker aufgeladen.

Der Free Vibe FOU in der Farbe “India red” ist einfach in der Handhabung und kommt mit den Maßen 6,5 cm x 5 cm daher. Sein weiches Gefühl verdankt er dem Material Silikon und er verfügt über eine Lustspalte, die sich genau da auflegen lässt, wo es vonnöten ist. ;) So wird die punktuelle Vibration (spätestens mit der Booster-Taste) zum kraftvollen Anheizer, der sich übrigens auch für Badenixen eignet, denn der Klitorisverwöhner ist wasserdicht. Damit auch im Dunkeln gut munkeln ist, wurde für ein beleuchtetes Bedienelement gesorgt, welches dank “Magic Touch”-Funktion ein einfaches Einstellen der verschiedenen Funktionen und Rotationsstufen möglich macht.

Modell Nummer zwei, der Free Vibe UFO, kommt, wie auch der Free Vibe FOU, in einem Organza- und Satin-Säckchen. Der türkisfarbene Auflegevibrator UFO ist, auch wenn man das bei dem Namen fast vermuten könnte, keine fliegende Untertasse, sondern eine vibrierende. ;) Das kleine Lustei misst 8,4 cm x 6,2 cm und befördert Euch direkt in ein neues Lustuniversum. Auch hier handelt es sich um ein Silikonvibrator, welcher ebenfalls wasserdicht ist. Und die Variationen der Rotationen verteilen sich auf 4 Stufen, die dank des beleuchteten “Magic Touch”-Bedienelements auch im Dunkeln einfach einzustellen sind.

Den besagten Aufladestecker findet Ihr natürlich im ORION Online-Shop: Klick mich – “Beam me up, Scotty”. ;-)

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GRATIS – ORION Erotik-Katalog 2012

Erstellt in Erotische Produkte von Maike am 3.Februar 2012

ORION Erotik-Katalog 2012Das Cover schlicht und verführerisch, der Inhalt satt und frech – ORION präsentiert Euch den neuen Hauptkatalog, prall gefüllt mit all den feinen Dingen, die man(n) so braucht, für mehr Spaß zu zweit. ;)

In dem neuen ORION Erotik-Katalog 2012 ist auf 132 Seiten für jeden Geschmack etwas dabei! Freche Kostüme und schicker Schmuck für die Frau von heute, scharfe Dessous und knackige Oberteile für den Mann. Lack, Latex, Leder und fesselnde Ideen werden abgelöst von erotischer Literatur und natürlich dürfen auch die Erotik-DVDs nicht fehlen. Für alle, die lieber die Ohren spitzen und gerne durch andere Sinne wie zum Beispiel das Hören angeregt werden,  sind auch die reizenden Hörspiele wieder dabei. Und Dauerbrenner wie (Spar-)Pakete, Verhüterlis, Gleitmittel und natürlich last but not least jede Menge Sexspielzeuge für Erwachsene in nahezu allen Farben und Formen! :-D

Den ORION Erotik-Katalog könnt Ihr Euch jetzt und hier gratis nach Hause bestellen oder hier vorab ansehen.

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Der Stauring: Funktionen und Anwendungstipps

Erstellt in Erotische Produkte von Maike am 18.Januar 2012

Penisring aus MetallDer Stauring, Penisring oder auch Cockring sorgt beim Sex für mehrere Effekte gleichzeitig. Den kleinen Unterstützer gibt es in verschiedenen Farben und Formen, hergestellt aus verschiedenen Materialien und mit unterschiedlichen Umfängen.

Es gibt die Ringe zum Beispiel aus Plastik, Metall, Gummi oder Leder. Hier ist Rantasten die einzige Möglichkeit, um herauszufinden, was einem am besten gefällt. Auch die passende Umfangweite, nicht zu stramm und nicht zu locker, findet man im Laufe der Zeit heraus. Der Sinn ist jedenfalls der, dass der Ring dafür sorgt, dass das Blut im erigierten Penis gestaut wird – wer’s mag, kann auch die Hoden mit einbeziehen – auch für diesen Zweck gibt es spezielle Stauringe mit 2 Schlaufen.

Was passiert nun, wenn der Blutstau entsteht? Die Erektion wird verstärkt und zudem verlängert. Angelegt wird der Cockring allerdings schon, wenn der Penis sich im schlaffen Zustand befindet! Wenn nun das Blut vermehrt in den Penis strömt, wird es vom Penisring daran gehindert zurückzufließen. Auch die Adern kommen richtig gut zur Geltung und das pralle Gefühl wird sicher auch die Dame des Hauses begeistern. ;) Mit der neugewonnenen Ausdauer kann das Sexleben so richtig losgehen. Denn selbst wenn das Ejakulat bereits raus ist, kann die Erektion erhalten bleiben. Zu lange sollte man das Ganze aber nicht hinziehen, damit sich das gute Stück auch wieder erholen kann. Man(n) könnte also mit Hilfe eines Stauringes Erektionsstörungen austricksen, da der Penis selbst bei länger anhaltendem Sex nicht auf einmal erschlafft.
Einige Penisringe sind auch noch mit einem extra Klitoris-Reizer versehen, der die Ladys noch mehr anheizt.

Um die perfekte Größe zu finden, solltet ihr zuerst einmal zum Maßband greifen, um den Umfang an der Wurzel des steifen (!) Penis zu messen. Der Penisring sollte dann einen geringeren Umfang haben, etwa 5 mm, wenn er nicht noch die Hoden mit einbezieht. Je nach Material sind die Cockring mehr oder weniger dehnbar, die aus Metall hergestellten sollten am besten erst nach genügend Übung angewendet werden.Verstellbare Stauringe oder Schlaufen sind am besten für Einsteiger. Probiert es einfach mal aus und testet ein wenig. Wichtig ist, dass Ihr Euch damit wohlfühlt und nicht etwa Schmerzen habt! Denn das ist definitiv nicht Sinn und Zweck eines Penisrings.

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Reizstromgerät von mystim im Toytest

Erstellt in Erotische Produkte von Siria am 13.Januar 2012

Elektro-Sex: Pure Vibes von mystimFür alle die eine sexuelle Vorliebe für Elektro-Sextoy haben, möchte ich heute das Reizstromgerät “Pure Vibes”vorstellen. Es ist ein Produkt aus der Reihe der mystim-Elektrotoys und wird zur Elektrostimulation, einer Sexualpraktik, bei der Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme zur sexuellen Stimulation benutzt werden. Es kann für BEIDE “sehr erregend” sein und wir als Neulinge sind von diesem Thema wirklich begeistert.
“Pure Vibes” ist ein analoges TENS Gerät. TENS steht für transkutane elektrische Nervenstimulation. TENS bewirkt unter anderem, dass das körpereigene Glückshormone, so genannte Endorphine, ausgeschüttet werden. Bei diesem E-Stim ist die Intensität und Impulsbreite bzw. -frequenz frei wählbar, d.h., dass die Impulsbreite angibt, wie lange ein einzelner Impuls dauert verschiedene Nervengruppen zu stimulieren und das Variieren der Intensität. Bei der richtigen Wahl der Impulsfrequenz (in Hertz (Hz)-Angabe) könnt Ihr die Art der bevorzugten Stimulationsart z.B. ein kribbelnd vibrierendes oder stossendes Gefühl einstellen. Ihr könnt trotz der bereits drei vorgespeicherten Programme jederzeit manuell Eure eigenen Einstellungen tätigen. Die Handhabung ist wirklich einfach.
Jede(r) hat seine Schmerzgrenzen und sollte dies auch beim “ersten Mal” berücksichtigen.
“Pure Vibes” sieht nicht nur edel von der Verpackung aus, nein, mystim hat hier wirklich an alles gedacht. Das E-Stim verfügt über zwei unabhängige Kanäle, das heisst, dass Ihr mehrere Möglichkeiten habt die vier selbstklebenden Elektroden zu platzieren. Wie z.B. bei IHM je ein Elektrodenpaar auf der linken und eines auf der rechten Seite des Penis anbringen oder bei IHR  je eine Elektrode an der Innenseite der Oberschenkel, sowie einer auf  Damm oder Schamlippe… es kribbelt kann ich Euch sagen und das nicht zu wenig ;-)
Wenn Ihr Lust habt dieses mit dem Partner auszuprobieren dann probiert dieses; SIE & ER je ein Elektrodenpaar und jeder legt eine am Oberschenkel und an die Brustwarze* an… trotz der elektrisierenden Verbundenheit könnt Ihr Euer Liebesspiel mit küssen oder streicheln fortsetzen und Euch stoss- und vibrierender Weise gemeinsam auf einen ungeahnten Höhenflug begeben.
All das Zubehör hält auch das was die Anleitung verspricht. Es ist ein klares Muss!
Eure Vagina, die Klitoris, der Penis, die Brustwarze*, die Rosette,  die Schamlippen, dass Schambein, die Eichel, die Pobacke(n) all unsere erogenen Zonen kann “Pure Vibes” bis zur Ekstase stimulieren und dieses stundenlang, lasst Euch das nicht entgehen.

Unser Fazit: mystim hat mit seinem Produkt “Pure Vibes” nichts falsch gemacht. Sehr hohe Qualität für den Preis und eine hohe Reizvielfalt auf die keiner verzichten sollte – auch im Urlaub nicht, dass Reizstromgerät ist verpackt in einem stabilen Hartschalen-Kunststoffkoffer.
Wir sind jetzt Elektro-Fans! ;-)

* Nie beide Brustwarzen an einem Körper verbinden!

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Sexspielzeug-Materialien – Teil 1: ABS-Kunststoff & PU-Überzug

Erstellt in Erotische Produkte von Siria am 6.Januar 2012

ABS Vibrator mit PU-ÜberzugUm Euch ein wenig mehr Einblick, in die verschiedenen Stoffe aus denen Sexspielzeuge gemacht sind, zu geben, möchte ich heute mit einer kleinen Serie über Sextoy-Materialien beginnen. Den Anfang machen das ABS und das PU.

ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat) ist ein künstlich hergestellten, thermoplastischer Kunststoff, den man aus den Bereichen Haushaltsgeräte, Kinderspielzeug und eben auch Sexspielzeug kennt. ABS, das auch als Hartplastik betitelt wird, enthält keine bedenklichen Weichmacher (auch Phthalate genannt) und lässt sich gut mit metallischen oder anderen Kunststoff-Polymeren (PU – Polyurethane) beschichten. Ein PU-Überzug gibt dem ABS-Material eine hautsympathische und samtig-weiche Oberfläche, so dass wir uns unseren Lovetoys völlig hingeben können. PU findet man auch als Schaumgummi in Matratzen und Schuhen oder als Überzug zum Beispiel bei Lack-Outfits.

Vorteile des ABS-Kunststoffs: Das kratz- und bruchfeste ABS enthält keine Weichmacher und ist somit gesundheitlich unbedenklich. Es ist pflegeleicht und hygienisch, da das ABS-Material keine grobe Oberflächenstruktur besitzt und lässt sich somit gut mit warmen Wasser, milden Reiniger oder einen Toycleaner reinigen. Außerdem ist es geruchs- und geschmacksneutral. ABS-Sexspielzeuge übertragen Vibrationen stärker als weichere Materialien. Tipp: Batterien immer sehr fest einlegen, da die Vibration eine Batterie sonst zum Klappern bringen könnten.

Das gleitfreudige PU ist geruchs- und geschmacksneutral und passt sich mit seinem samtig-seidigen Charakter schnell der Körpertemperatur an. Es enthält kein Weichmacher (Phthalate).
Bei der Reinigung muss man folgendes beachten: Manche Reiniger oder Öle können den PU-Überzug stumpf machen und zerstören. Hier sollte man auf spezielle Toycleaner zurückgreifen.

Für all die, die jetzt auf den Geschmack gekommen sind - hier findet Sextoys PU-Überzug und/oder aus ABS-Kunststoff. Probiert es aus! ;-)

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We-Vibe III bringt SIE & IHN auf den (Höhe)Punkt

Erstellt in Erotische Produkte von Siria am 27.Dezember 2011

Wireless Sextoy We-Vibe IIIWe-Vibe zum Ersten, zum Zweiten und nun zum Dritten. Der We-Vibe III, der Freudenspender für die doppelte Portion Stimulation. Der Vibrator kann, dank seiner speziellen Ergonomie und der in beiden Enden befindlichen Motoren, nicht nur Ihren G-Punkt und  Ihre Klitoris gleichzeitig stimulieren, nein, der We-Vibe III kann während des Geschlechtsverkehrs ebenfalls seinen Penis vibrierend (6 Vibrationsstufen) verwöhnen.
Für IHN sicherlich ein einmaliges Erlebnis SIE vibrierender Weise auf den Höhepunkt zu begleiten. We-Vibe III ist 100% wasserdicht und bringt mit seiner drahtlosen Fernbedienung (Reichweite ca. 3.30m) einen niveauvollen Spaßfaktor ins Liebesspiel. Der Vibrator, aus Silikon,  ist in lila und türkis erhältlich und wird mit einer kabellosen Ladestation (Maße 8,5 x 5 x 2,8 cm) geliefert, die zusätzlich als Aufbewahrungskoffer dient.
Auf dieses wireless Sextoy sollte Man(n) und Frau nicht verzichten ;-)
Lasst es vibrieren!

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